Rezension „Liebeschmarrn und Erdbeerblues“

„Michi ist ihr Traummann – bis er »Ich liebe dich« zu ihr sagt. Genauer: »I hob mi fei sakrisch in di valiabt«. Lene rennt kopflos davon und kommt zu dem Schluss: Auf Bayerisch gibt es Liebe nicht!

Inhalt
„Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ von Angelika Schwarzhuber handelt von Lene, die immer noch nicht den richtigen Mann für sich gefunden hat. Sie arbeitet in der Anzeigenabteilung einer Zeitung, wohnt auf dem Hof ihres Vaters, und versucht den Mann zu finden, mit dem sie eine Familie gründen möchte.
Michi scheint dieser Mann zu sein, bis er ihr auf Bairisch seine Liebe gesteht – Lene ergreift die Flucht und kommt zu dem Schluss, dass diese Flucht an der Art und Weise lag, wie Michi ihr seine Liebe gestanden hat. Auf Bairisch kann man nicht „Ich liebe dich“ sagen, findet sie – und die Theorie findet durchaus seine Anhänger. Lene soll ein Buch darüber und die Liebe auf Bairisch schreiben, wodurch sich ihr Leben um 180° dreht.
Plötzlich ist Michi nicht mehr der einzige, der für sie ein potentieller Familienvater sein kann, ihre beste Freundin benimmt sich eigenartig und ein Sprachwissenschaftler geht ihr fürchterlich auf die Nerven.
Die Frage ist, findet Lene zu sich selbst zurück – und in die Arme ihres Mr.Right?

Meine Meinung
„Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ liest sich schnell und angenehm. Häufig regt es zum Schmunzeln an, manchmal allerdings auch zum Stirnrunzeln. Letzteres resultiert aus eigenartigen Zufällen oder unwahrscheinlichen Situationen die beschrieben werden und die das Lesevergnügen leider ein wenig trüben.
Insgesamt ist das Buch eine nette Lektüre für laue Sommernabende auf dem Balkon, wenn man sich mit ein wenig absurden Entwicklungen der Handlung anfreunden kann.
Mir war es manchmal ein wenig zu übertrieben, deshalb nur 3 von 5 Sternen.

Informationen zum Buch

Titel: Liebesschmarrn und Erdbeerblues
Autorin: Angelika Schwarzhuber
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsjahr: 2012
ISBN-10: 3442379555
ISBN-13: 978-3442379552

 

 

 

Mein herzlicher Dank gilt dem Blanvalet-Verlag und Lovelybooks.de – erstere haben das Buch zur Verfügung gestellt und letztere haben mich für die Leserunde ausgesucht.

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