Rezension „Alle meine Wünsche“

Ich habe mal wieder an einer Leserunde bei Lovelybooks teilgenommen und möchte natürlich meinen Eindruck vom Buch wieder mit euch teilen. Er ist kurz – ähnlich wie das Buch.

 

Zum Inhalt
Jocelyne hat einen Handarbeitsladen und einen eigenen Blog – und einen Mann, der mehr neben ihr her zu leben scheint. Irgendwo in Frankreich bestreiten sie irgendwie das alltägliche Leben ohne große Besonderheiten. Dann gewinnt Jocelyne im Lotto über 18 Millionen Euro. Und ihr Leben wird sich verändern – auch wenn sie das gar nicht will.

Fazit
Grégoire Delacourt stellt in „Alle meine Wünsche“ eine Parabel über das Geld und seinen Einfluss auf unseren Alltag und unsere heile Welt auf. Sprachlich größtenteils angenehm zu lesen, hat es mich dennoch in der Handlung enttäuscht. Jocelyne wirkt auf mich einerseits wie eine Frau, die nur die Gelegenheit braucht, um ihr Leben grundlegend zu ändern – andererseits kriegt sie dann allerdings nicht den Hintern hoch und wählt die Bequemlichkeit. Damit konnte ich mich leider nicht identifizieren.

Zwei Sterne.

Informationen zum Buch

Titel: Alle meine Wünsche
Autor: Grégoire Delacourt
Verlag: Hoffmann und Campe Verlag
Erscheinungsjahr: 2012
ISBN-10: 3455403840
ISBN-13: 978-3455403848
Herzlichen Dank an Verlag und Lovelybooks, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte!

 

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