His Dark Materials – Einstiegshilfe in eine ganz besondere Buchwelt

Letztes Jahr habe ich in einem Beitrag versucht, für mich zu definieren, was gute Fantasyromane für mich ausmacht. Ein Punkt, der dort nicht zur Sprache kommt ist wohl, dass gute Fantasy im Kopf bleibt – und das auch noch nach Jahren! Als ich vor kurzem las, dass nach sage und schreibe 17 Jahren ein neuer Roman aus der His Dark Materials-Welt erscheinen würde, war eben diese Welt sofort wieder da: die Parallelwelt von Lyra und ihrem Daemon Pantalaimon, das Alethiometer und der so sonderbare „Staub“, Will aus unserer Welt und diese komplexe Geschichte verschiedener parallel existierender Welten. Kurzum: Ich hatte die ganze Romantrilogie wieder vor Augen.

Am 17. November erscheint der erste Teil einer Trilogie, die zeitlich gesehen zehn Jahre vor der Buchreihe um Lyra Belaqua angesiedelt sein wird. Das ist noch eine kleine Weile hin und damit die Wartezeit sich nicht gar so lang anfühlt (haha, 17 Jahre!) oder Ihr den Einstieg findet, blicke ich heute für Euch auf meine Erlebnisse mit dieser Buchwelt zurück.

Achtung: Langer Blogbeitrag!

(Foto: S. Schückel)

Wie alles begann: Ein Wühltisch und eine Buchhändlerin mit Herz

Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich „Der goldene Kompass“ auf dem Wühltisch im großen „Haus des Buches“ (damals noch „Buch und Kunst“) hier in Dresden entdeckte. Es muss zwischen zwei Harry Potter-Büchern gewesen sein, denn ich weiß noch, wie ich gezielt auf der Suche nach Büchern war, die mich von der schier endlosen Wartezeit ablenken sollten. Da Grün meine Lieblingsfarbe ist, fischte ich natürlich den ersten Teil der Buchreihe zwischen all den anderen Büchern heraus und war vom Klappentext sofort fasziniert: Ein Mädchen als Titelheldin. Eine Parallelwelt, die unserer ähnlich und doch ganz anders ist. Und Daemonen als unzertrennliche Begleiter ihrer Menschen – dieses Buch musste ich lesen!

Ich verschlang das Buch, träumte mich in die Welt Lyras hinein, überlegte, wie es wäre, selbst einen Daemon zu haben – und stellte mit Erschrecken fest, dass „Der goldene Kompass“ der erste Teil einer Buchreihe war und ich nicht sofort weiterlesen konnte. Die Folgebände – „Das magische Messer“ und „Das Bernstein-Teleskop“ – wanderten sofort auf die Wunschliste für meinen Geburtstag. Während der Wartezeit auf meinen Geburtstag, recherchierte ich ein wenig und fand heraus, dass die Bücher mit einem neuen Cover erscheinen würden. Panik machte sich in mir breit und ich erfuhr zum ersten Mal, wie es ist, wenn man als Büchermensch unbedingt eine Reihe vervollständigen will, bevor eine Neuauflage es schwer bis unmöglich macht, die alten Ausgaben zu finden.

Womit ich nicht gerechnet habe – und was wieder einmal beweist, wie wichtig Buchhändler sind! – war die Freundlichkeit und das Verständnis der Buchhändlerin in der Stammbuchhandlung meines Vaters. Diese liegt auf seinem Arbeitsweg, gehört zwar auch zu einer Kette, zeichnet sich aber durch ganz besonders tolle Buchhändler aus. Dort holte ich mir auch immer meine vorbestellten Harry Potter-Bücher ab – die Damen erkennen mich auch heute noch. Die Buchhandlung hatte tatsächlich noch die alte Ausgabe der Bücher auf Lager und das sogar im Schuber. Mein Vater erklärte das Dilemma – Band eins hatte ich ja schon – und die Mitarbeiterin machte kurzen Prozess: Sie nahm Band eins heraus und verkaufte meinem Vater Band zwei und drei im Schuber. Ich weiß nicht, ob Buchhändler das so einfach entscheiden können, aber für mich ist es bis heute eine sehr schöne Geschichte.

(Foto: S. Schückel)

Welten voller Staub

Staub

Der Name der Reihe – His Dark Materials (übrigens wurde dieser Name nie ins Deutsche übersetzt) – deutet bereits auf eine der Besonderheiten in Philip Pullmans Geschichte hin: den mysteriösen Staub. Dieses Phänomen (das in unserer Welt Schatten oder Dunkle Materie genannt wird) ist allgegenwärtig und scheint in enger Verbindung zu höherem Denken bzw. der Geschlechtsreife zu stehen. Nicht jedes Lebewesen sammelt Staub an und um Kinder herum ist dieser Stoff gar nicht zu sehen, aber sobald Kinder erwachsen werden, sammelt sich immer mehr Staub um sie herum an. Das Phänomen wird von Wissenschaftlern in Lyras Welt erforscht und Lyra gerät mitten in diese Forschung hinein.

Vom Staub wird übrigens auch das sogenannte Alethiometer gesteuert – ein Instrument, das einem Kompass ähnelt, Antworten auf beliebige Fragen geben kann und für das Lyra eine besondere Begabung hat. Sichtbar wird Staub im Bernsteinteleskop, einer Erfindung einer Wissenschaftlerin aus unserer Welt.

Parallelwelten

Philip Pullmans Geschichte beginnt in Oxford. Diese Stadt ist jedoch nicht die, die wir kennen, obwohl sie unserer sehr ähnelt. Zunächst einmal ist es ein eher viktorianisch anmutendes Oxford und die Welt, in der Lyra lebt, wird stark von der Kirche bestimmt. Zudem unterscheidet sich Lyras Welt in einem Punkt ganz eindeutig von der unseren: Menschen haben dort einen Daemon, ein sichtbares und sprechendes Wesen in Tiergestalt, das eng mit der Seele des jeweiligen Menschen verbunden ist (siehe unten).

Im Verlauf der Geschichte erfährt man, dass es weitere Parallelwelten gibt – darunter auch unsere Welt. Mit dem magischen Messer, das nur von einer auserwählten Person wirklich benutzt werden kann, können Fenster zwischen den Welten geöffnet werden. Diese Fenster öffnen sich jedoch nicht ohne Preis: Mit jedem Schnitt in eine Parallelwelt entsteht ein Geisterwesen, das sich vom lebenswichtigen Staub ernährt – und zudem entweicht der Staub durch die Fenster.

Daemonen

In den Romanen erkennt man eine Art Dreiteilung des Menschen in Geist, Seele und Körper. Während der Geist im Körper des Menschen lebt, ist der Daemon die Seele und sehr eng mit dem Menschen verbunden. So eng sogar, dass der Mensch extreme Qualen leidet, wenn der Daemon verletzt wird. Das Verhältnis von Daemon und Mensch ist vielschichtig: Erst in der Pubertät legt sich der Daemon, der meist das gegenteilige Geschlecht des Menschen hat, auf eine Tierform fest. Daran lässt sich dann auch der Charakter des Menschen ablesen – so haben Diener beispielsweise häufig einen Daemon in Hundeform. Die Berührung des Daemons eines anderen Menschen ist ein großes Tabu, das selbst im Krieg geachtet wird. Daemonen haben untereinander diese Berührungsängste jedoch nicht. Stirbt der Mensch, geht der Daemon in Feuer auf.

Lyra und Pantalaimon

Lyra Belaqua ist die Hauptfigur der Trilogie, 12 Jahre alt und ein lebhaftes Mädchen, das als Waise im Jordan College aufwächst und die ein Talent dafür hat, sich mit flink ausgedachten Geschichten aus der Klemme zu manövrieren. Ihr Daemon ist Pantalaimon, der – da Lyra noch nicht erwachsen ist – stets unterschiedliche Gestalt annimmt. Lyras Abenteuer beginnt, als sie ein Gespräch ihres Onkels, Lord Asriel – den sie nicht besonders mag –  und einigen Gelehrten des Colleges über den mysteriösen Staub belauscht. Lyras Neugier ist geweckt. Kurz darauf trifft Mrs. Coulter, eine erfolgreiche Geschäftsfrau am College ein und schläft Lyra vor, sie als ihre Assistentin zu begleiten. Auch Mrs. Coulter erforscht den Staub – sie und Lord Asriel sind Gegenspieler und schnell stellt sich heraus, dass ihre Motive vielfältiger Art sind und sie selbst eine unberechenbare Person ist.

Faszination His Dark Materials

Philip Pullmans Reihe hat meine Begeisterung dadurch geweckt, dass er die Balance zwischen den Ähnlichkeiten zu unserer Welt und den Besonderheiten von Lyras Welt perfekt hält.

Als Leser wünscht man sich gleichzeitig, man könne Lyra besuchen und ihre Welt und den sonderbaren Staub erforschen – aber man gewinnt auch einen Blick für die Besonderheiten des eigenen Alltags. Mich hat diese Trilogie damals noch neugieriger auf die Naturwissenschaften gemacht, als ich es ohnehin schon war. Lyras Neugier auf den Staub färbte regelrecht auf mich ab und genau das ist ein Punkt, weshalb die Bücher mich auch jetzt – aus dem Blickwinkel einer Erwachsenen – begeistern: Lyra ist schlau, gewitzt, hat durchaus einige Schwächen, versucht aber gleichzeitig, sich davon nicht zu sehr beeindrucken zu lassen. Sie ist mutig und hat ein großes Herz – alles Eigenschaften, die jeden begeistern dürften, egal, wie alt man ist.

Mir persönlich war es immer egal, ob die Hauptfigur meiner Bücher männlich oder weiblich ist, ich konnte – und kann es bis heute – mich immer ungeachtet des Geschlechts oder (weitgehend) des Alters in die Universalität der Gefühle hineindenken. Freude, Liebe, Hass, Angst – all diese Emotionen sind immer ähnlich, wenn auch die Gründe dahinter immer unterschiedlich sind und diese Gründe je nach Alter – oder auch Geschlecht – durchaus verschieden sein können. Vielleicht ist aber nicht jeder Leser so. Und genau deshalb ist Lyra – mit ihrem Forscherdrang, ihrem Witz und ihrer mutigen Art – ein wunderbares Vorbild für all die Leserinnen, die erfahren möchten, wie ein Mädchen die Heldin in einer Geschichte ist. Lyras Figur ist übrigens nicht „typisch weiblich“ oder „typisch männlich“ – Philip Pullman gibt ihr Eigenschaften, die Heranwachsenden im Allgemeinen innewohnen und macht die Handlung dadurch unabhängig vom Geschlecht für alle spannend.

Die Vielfalt innerhalb der Geschichte – die verschiedenen Welten, die darin lebenden Völker, ihre Kulturen mit allerlei verschiedenen Ritualen – macht His Dark Materials zu einem komplexen Abenteuer, so dass das Lesen der Geschichte selbst zu einer Forschungsreise wird. Philip Pullman nimmt seine Leser quasi mit auf Entdeckungsreise und enthüllt seine Welt nur Schritt für Schritt. Dadurch kommt nie Langeweile auf und man bleibt stets gespannt auf das, was noch kommen könnte.

Zu guter Letzt ist auch der „Plüschfaktor“ der Daemonen nicht zu vernachlässigen: Die Vorstellung, dass jeder Mensch ein Wesen bei sich hat – und, dass dieses Wesen im Erwachsenenalter den eigenen Charakter widerspiegelt – hat mich schon fasziniert, als ich damals am Mängelexemplartisch stand und kurz in „Der goldene Kompass“ blätterte. Früher wollte ich auch immer so einen Daemon haben und malte mir aus, welche Tierform er wohl annehmen würde. (Heute tippe ich in dieser Frage übrigens auf eine Lachmöwe.) Bis heute hat sich bei mir die Faszination den Daemonen gegenüber gehalten, denn diese Figuren und das, was man in ihre Form hineininterpretieren kann, machen Philip Pullmans Erzählung noch vielschichtiger.

(Copyright: Carlsen Verlag)

Ausblick auf „Über den wilden Fluss“

„The Book of Dust, so der Originaltitel, kam am 19. Oktober heraus und am 17. November ist es dann auch für Fans in Deutschland soweit: Band eins der Vorgeschichte erscheint unter dem Titel „Über den wilden Fluss“ im Carlsen Verlag, der auch die His Dark Materials-Trilogie im Programm hat. Ich selbst habe das Buch noch nicht gelesen und bin dementsprechend genauso neugierig wie alle, die das Buch nicht im Original lesen. (In meinem Fall liegt das daran, dass ich die Trilogie komplett auf Deutsch gelesen habe und dementsprechend bei dieser Tradition bleiben möchte.)

Und darum soll es gehen: „Über den wilden Fluss“ spielt zehn Jahre vor der Handlung von „Der goldene Kompass“ und hat den 11-jährigen Malcom zur Hauptfigur, der in Oxford lebt. Er ist häufiger Besucher eines Klosters auf der anderen Seite der Themse, in dem ein Baby von den Nonnen aufgenommen wird. Dieses Baby scheint in großer Gefahr zu sein und heißt Lyra Belaqua.

Kurzübersicht zum Buch:

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: Carlsen (17. November 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551583935
  • ISBN-13: 978-3551583932
  • Originaltitel: The Book of Dust Volume One: La Belle Sauvage
  • Übersetzerin: Antoinette Gittinger

Neugierig?

Wenn es Euch nun genauso geht wie mir – Ihr also am liebsten sofort in Lyras Welt eintauchen wollt – Ihr aber die His Dark Materials-Trilogie noch nicht im Regal stehen habt, dann habe ich jetzt etwas für Euch: Dank der Unterstützung vom Carlsen Verlag darf ich nämlich die Trilogie im Schuber (Taschenbuch) verlosen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür!

Diesen Schuber gibt es zu gewinnen (Copyright: Carlsen Verlag)

Was müsst Ihr dafür tun? Ganz einfach: Schreibt mir in ein paar Sätzen unten in die Kommentare, welche Tierart Euer Daemon sein könnte und wieso.

Ich bin gespannt auf Eure Gedanken!

 

Und hier wie immer die Teilnahmebedingungen:

  • Die Veranstalter ist das Blog studierenichtdeinleben.wordpress.com
  • Eine Teilnahme am Gewinnspiel findet ausschließlich durch das Kommentieren unter diesem Beitrag statt.
  • Teilnahmeberechtigt sind nur natürliche Personen, deren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz gelegen ist. Mit der Teilnahme wird bestätigt über 18 zu sein oder es muss parallel die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten zugesendet werden. Unabhängig vom Geschlecht wird von „der Gewinner“ gesprochen.
  • Der Gewinner wird ausgelost und schließlich per Mail über den Gewinn benachrichtigt. (Der Gewinner hat bis 7 Tage nach Benachrichtigung Zeit sich zu melden, danach wird erneut ausgelost.)
  • Der Gewinner teilt dem Veranstalter innerhalb von 7 Tagen nach Benachrichtigung per E-Mail die Adresse mit. Die Adresse wird nur zur Weiterleitung an den Verlag genutzt, damit dieser das Buchpaket versenden kann.
  • Das Gewinnspiel läuft ab sofort bis zum 05.11.2017, 23:59 Uhr.
  • Teilnehmer, deren Inhalte/Informationen die Rechte Dritter verletzen werden vom Gewinnspiel ausgeschlossen und ihre Beiträge entfernt.
  • Der Veranstalter behält sich das Recht vor, reine Gewinnspielaccounts vom Gewinnspiel auszuschließen.
  • Eine Auszahlung in bar oder Sachwerten oder ein Tausch ist nicht möglich.
  • Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu WordPress und wird auch in keiner Weise von WordPress gesponsort
  • Die persönlichen Daten werden nur zur Kontaktaufnahme und zum Versand des Gewinnes genutzt und anschließend vollständig gelöscht.
  • Weitere Fragen zum Gewinnspiel/Kritik/Anregungen gern an: sarah.schueckel[at]gmx.net
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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7 Gedanken zu “His Dark Materials – Einstiegshilfe in eine ganz besondere Buchwelt

  1. Hi,
    ich liebe deinen Beitrag zu diesen wundervollen, magischen Büchern. Genauso wie du liebe ich die Reihe und konnte es kaum erwarten, dass neue Buch in die Hände zu bekommen. Es ist selten, ein so gutes Buch zu finden, dessen Geschichte einem so ans Herz wächst und in der man sich sofort zu Hause fühlt – mir geht es da wie dir.
    Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen des ersten Bandes der neuen Reihe. Ich habe die englische Ausgabe gerade beendet und bin mehr als glücklich mit der neuen Geschichte 🤓
    LG Reni

  2. Eine interessante Frage! Mein Dämon wäre aber wohl ein Hund, denn sie sind treu, abenteuerlustig und liebevoll. 🙂 Über die Bücher würde ich mich sehr freuen, denn die Reihe wollte ich schon immer mal lesen!

    Liebst, Rebecca

  3. Pingback: Sonntagsleserin* 10_2017 – Rückblick auf den Oktober | Studierenichtdeinleben

  4. Hey Sarah!
    Ich muss ja gestehen, dass ich die Bücher nie gelesen habe. Damals habe ich den Film geschaut und mich sofort verliebt! Jetzt will ich das natürlich nachholen und dein Gewinnspiel kommt mir da gerade sehr gelegen.
    Ich habe mir schob immer vorgestellt wie mein Daemon aussehen würde. Früher dachte ich es wäre ein Falke oder ein Adler. Jetzt denke ich es wäre ein Wolf oder ein Elefant. Aber ich tippe auf einen Elefant. Sie haben ein super Gedächtnis, vergessen nie etwas und sind Familientier und treu. Sie gehören seit Jahren zu meinen Lieblingstieren 😄
    Liebste Grüsse
    Julia

    • Liebe Julia,

      was lange währt, geht für Dich gut aus! Herzlichen Glückwunsch – der Zufallsgenerator hat die Zahl „4“ ausgespuckt und damit geht der Schuber an Dich!

      Schreib mir bitte Deine Adresse in einer E-Mail (sarah.schueckel [at]gmx.net) und dann leite ich das an Carlsen weiter, damit Du ganz bald in die Geschichte einsteigen kannst. Denn die Bücher sind natürlich besser als der Film 😉

      Ganz liebe Grüße
      Sarah

  5. Pingback: Buchjahr 2017 – ein Rückblick | Studierenichtdeinleben

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