Literarische und magische Weihnachten

Der erste Advent ist da, die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt, die Weihnachtsdekoration funkelt und glänzt und wenn wir für ein paar Minuten die Hektik, die viele mit den Festtagen verbinden, ausblenden, so wird uns vielleicht schon ein wenig weihnachtlich zu Mute.

Ich habe in diesem Jahr gleich doppeltes Glück, denn ich darf gleich zwei literarische Adventskalender mein Eigen nennen. Wobei – eigentlich ist es nur einer, denn der andere hat lediglich 22 Türchen…. Aber von vorne:

Von meinen Eltern bekam ich „Der magische Adventskalender“* von Jan Brandt aus dem Dumont Verlag geschenkt und auch in diesem Jahr darf ich die Tradition fortführen und eine Anthologie aus dem Diogenes Verlag lesen (Rezensionsexemplar*) – diesmal „Auf die Plätzchen, fertig, los“, das vor wenigen Wochen erst erschienen ist. Deshalb werde ich Euch in den kommenden Tagen immer wieder mal an dieser weihnachtlichen literarischen Reise teilhaben lassen – vielleicht nicht täglich (im Gegensatz zu letztem Jahr habe ich diesen Monat nicht komplett frei ^^), aber immer wieder. Seid Ihr dabei?

(Foto: S. Schückel)

1. Advent

Heute ist der 02.12. und ja, eigentlich wurden gestern bereits die ersten Türchen der Adventskalender geöffnet. Eigentlich. Bei mir zwar auch irgendwie (den aus Schokolade und den aus Pappe vom ÖPNV-Anbieter habe ich völlig vergessen), aber ich war gestern so nervös, dass für mich eigentlich heute erst die richtige Adventszeit losgeht.

Kurz die Erklärung: Ich habe heute die Prüfung für die ersten beiden Schülergrade meiner Kampfkunst abgelegt (und bestanden, yay!) und war bis gestern (… heute früh…) eher ein nervliches Wrack. Frei nach dem Motto: Wenn Du Dein ganzes Leben keine Prüfungsängste ausgestanden hast, dann lass uns doch jetzt mal damit anfangen. Danke Körper.

Wie dem auch sei, nachdem ich die müden Knochen unter die Dusche geschleppt und dann gegen 14:30 Uhr doch das erste seit den zwei Knäckebroten heute früh in den Magen bekommen habe, war es endlich Zeit für einen schönen Kaffee im weihnachtlich geschmückten Wohnzimmer. Und vor allem: Zeit für die literarischen Adventskalender.

Während ich den magischen Adventskalender bereits gestern begonnen habe, konnte ich heute gleich zwei Kapitel der Plätzchen-Anthologie genießen. Ich muss sagen: Da kommt Weihnachtsstimmung auf! Die Geschichte vom Lebkuchen fand ich herrlich amüsant und eigentlich muss man sie vorlesen. Ich glaube, dann kommt die Stimmung erst richtig rüber. Und auch das Weihnachtsmärchen aus Blanes fand ich, trotz der Kürze und der verschachtelten Sätze, wunderbar – ganz besonders die Pointe. So wahr und so aktuell…

Also, als kleine Empfehlung für diejenigen von Euch, die noch keinen Adventskalender haben: Holt Euch einfach ein Buch mit 24 Kapiteln – es können die sein, die ich auch habe – oder ganz andere. Aber ein literarischer Advent wird mit Sicherheit ein schöner Advent!

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