Benedict Wells

(Foto: S. Schückel)

Benedict Wells, Jahrgang 1984, schreibt Bücher, die immer wieder anders sind und die mich doch immer wieder auf ihre Art berührt haben. Er ist zudem auch absolut sympathisch und wohl einzigartig im Umgang mit seinen Fans: Nach Lesungen signiert er stundenlang, spricht angeregt mit seinen Lesern über dies und das und schreibt dabei ganze Briefe ins Buch, statt einfach nur seinen Namen hinzukritzeln.

Jedes seiner Bücher könnte ich jederzeit wieder lesen und ich nehme sie öfter aus dem Regal um in meine Lieblingsstellen hineinzuschmökern, als ich es zugeben würde. Doch auch seine Leseempfehlungen haben es in sich! Auf Lesungen und in Interviews verrät er gerne, was er liest und bisher hat mich noch keine seiner Empfehlungen enttäuscht – auch wenn sie mich manchmal emotional sehr gefordert haben.

Bis auf „Fast genial“ habe ich jedes seiner Bücher rezensiert (diese Rezension folgt noch), auch die überarbeiteten Versionen seiner Romane werde ich auf diesem Blog noch thematisieren. Unten findet Ihr zudem eine Auswahl an Buchempfehlungen – noch habe ich nicht alle davon gelesen. Wer weitere Tipps von ihm kennt, darf sie mir gerne zukommen lassen (gerne mit Quelle).

Rezensionen zu seinen Werken:

Becks letzter Sommer (Erschienen 2008)

Spinner (Erschienen 2009, ursprüngliches Erstlingswerk, überarbeitet 2016)

Fast genial (Erschienen 2013)

Vom Ende der Einsamkeit (Erschienen 2016)

Lichterloh / Beitrag „Das Grundschulheim“ (Erschienen 2016)

Lesungsbericht

Lesung zu Vom Ende der Einsamkeit

Buchempfehlungen

Stoner von John Williams

Die Taugenichtse von Samuel Selvon

Ein ganzes Leben von Robert Seethaler

Vincent von Joey Goebel

Das Hotel New Hampshire von John Irving

Gottes Werk und Teufels Beitrag von John Irving

Das Genie von Klaus Cäsar Zehrer

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